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Floß ahoi!

06.09.2013
 

Pit Perlenklau, der Pirat, der auf einer einsamen Insel gestrandet war, dort einen riesigen Schatz entdeckte und diesen gerne mit auf die Heimatinsel nehmen wollte, war einleitende Hauptperson einer Unterrichtseinheit zum Thema „Schwimmen und Sinken“. Nachdem wir vor einiger Zeit durch Experimente herausfinden konnten, dass Holz schwimmt, egal wie dick und groß es ist, wollten wir Pit Perlenklau helfen und ihm ein Floß bauen, damit er seinen Schatz auf die Heimatinsel mitnehmen konnte.

So wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a in den vergangenen HSU- und Kunststunden zu fleißigen Floßbauern. Nur mit Hölzern, Wolle und Scheren ausgestattet ging es an die Arbeit. In kleinen Gruppen und Teams entstanden schnell erste Floßbauten, die dann aber schnell wieder verworfen wurden, weil sie nicht wirklich halten wollten und beim Versuch, von einem Ort zum anderen transportiert zu werden, wieder auseinanderfielen. Nach einigen Besprechungen innerhalb der Gruppe und hilfreichen Tipps der Großen, konnten aber alle Gruppen ihr Floß fertig stellen.

Heute wollten wir die entstandenen Flöße in der naheliegenden Au testen. Bei bestem Wetter mit viel Sonnenschein machten wir uns alle gut gelaunt auf den Weg. Fridolin – unser Klassenfrosch – war mit von der Partie. Er sollte doch auch mal wieder ein bisschen frische Luft schnuppern dürfen. An der Brücke über die Au angekommen, suchten wir einen passenden Platz für das zu Wasser lassen der Flöße. Schnell waren wir uns einig und konnten zunächst mit ersten Schwimmversuchen einzelner Stöcke starten. Nach diesen Versuchen sollte es aber endlich heißen: „Floß ahoi!“. Frau Stahmer watete ins Wasser und ließ sich die Flöße der Gruppen zureichen, um sie ins Wasser zu setzen. Der Jubel war groß, als die Bauten tatsächlich schwammen und nicht untergingen. Auch Fridolin freute sich über den Erfolg der Kinder so sehr, dass er doch tatsächlich einen Satz ins Wasser machte. Nach dem ersten Schrecken der Kinder startete eine großartige Hilfs- und Rettungsaktion, bei der Fridolin mithilfe der Kinder wieder seinen Weg an Land fand. Sehr nass und tropfend wurde er in Empfang genommen. Auch der eine oder andere Kinderfuß wurde an diesem Tage ein wenig nass, doch ob es an der Au oder an dem nassen Rasen auf dem Weg dorthin lag, können wir nicht so genau sagen. Nach mehreren Stockwettrennen auf dem Wasser machten wir uns anschließend wieder auf den Weg in die Schule. Im Schlepptau hatten wir noch ein funktionstüchtiges Floß, das alle Fahrten auf dem Wasser überlebte.

Als Abschluss dieser Einheit war dies ein tolles Erlebnis und wir freuen uns schon auf die nächste spannende Einheit, die uns vielleicht mal wieder in den Schulwald führt.

Für die Klasse 2a
MS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung am:
23.07.2015
 
(Alle Angaben ohne Gewähr)


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